Paradis Latin Cabaret

Geschichte

Die Zeitschriften

Im Jahre 1979 schaffen zwei Jahre nach Paris Paradis, Jean-Jacques Debout und Roger Dumas Paradiesnuit für Jean-Marie Fluss.

Im Jahre 1981 entsteht die neue Paradisiac-Zeitschrift unter der Leitung von Frédéric Botton und Francis Lai, das für eine Zeit seine Karriere des Komponist der Filmmusik verlässt. Ein junges sehr viel versprechendes Talent macht seine Bereiche an ihren Seiten… Er heißt… Michel Berger!

Der künstlerische Direktor, Jean-Marie Fluss, zieht sich dann in den Antillen zurück. Aber „the show must go on“. Neue Zeitschriften verknüpfen sich, coécrites und gestellt in Szene von Christian dauerte: Die Champagne im Jahre 1984 dann Hello Paradis im Jahre 1987 und schließlich Viva Paradis, das sich an den hundertsten Geburtstag des Ortes erinnert.

Im Mai 1995, einige Jahre nach dem Weggang seines alten Mittäters Fluss, Jean Kriegel wählt seinerseits, sich zu löschen.
In fast zwanzig Jahren hat der Direktor den Blick von 2 Millionen Zuschauer geblendet, mit seinen 6 Zeitschriften, die bei 1600 unvergesslichen Abenden gespielt wurden!
Sidney Israel und sein Sohn Harold nehmen das Relais: ein neues Zeitalter beginnt für das lateinische Paradies.